Zuschüsse beim Kauf eines Treppenlifts

Viele Personen haben Probleme bei der Mobilität, diese ist auf viele Gründe zurückzuführen, so zum Beispiel auf, das gehobene Alter, einen Unfall oder eine Behinderung. Dies kann das Leben dieser Personen in vielerlei Hinsichten beeinflussen. So kann der Spaziergang in Park zu einer nur schwer zu bewerkstelligen Aufgabe werden, aber auch das Erklimmen einer Treppe kann zu einer Herausforderung heranwachsen. Bei dem Erklimmen der Treppe kann ein Treppenlift helfen. Dieser befördert Personen die es nicht auf eigener Kraft schaffen das nächste Stockwerk zu erreichen, in das gewünschte Stockwerk. Mit einem Treppenlift kann Personen mit Einschränkungen in der Mobilität ein Stück Selbstständigkeit gewährt werden. Eine solche Investition kann hohe Kosten verursachen die nicht dem finanziellen Budget eines jeden Bürgers entsprechen, da die Kosten für eine solche Hilfe je nach Modell und Hersteller zwischen 2.000€ und 20.000€ liegen. Da dies jedoch trotzdem jedem Bürger ermöglicht werden soll, können Zuschüsse für Treppenlifte beantragt werden. Hier stehen viele verschiedene Institutionen mit verschiedenen Zuschüssen zur Verfügung.

 

Der erste Ansprechpartner ist bei einem Zuschuss eines Treppenliftes ist in der Regel die Pflegeversicherung. Diese gewährt bei der „Wohnumfeld verbessernden Maßnahmen“ einen Zuschuss von bis zu 2.557€. Hierzu muss ein Antrag vor dem Kauf des Treppenliftes gestellt werden. Hierbei ist zu beachten, dass die Pflegeversicherung diesen Zuschuss nur einmalig gewährt, weshalb beim Wunsch von mehreren Maßnahmen die Anträge zeitgleich gestellt werden sollen. Die  Pflegeversicherung gewährt diese Zuschüsse oft nur nach der Begutachtung eines Mediziners, welcher dies Notwendigkeit attestieren muss. Oder es muss eine Pflegestufe ausschreiben werden.

 

Ist die Notwendigkeit eines Treppenliftes, auf körperliche Schäden durch körperliche Arbeit, zurückzuführen. Diese übernimmt in einem solchen Fall die Kosten für die nötige Investition vollständig. Ist diese durch ein Verschulden einer dritten Person zurückzuführen, so werden die entstehenden Kosten von der Haftpflichtversicherung des Unfallverursachers übernommen. Die Bundeswehr übernimmt die entstehenden Kosten, wenn die körperliche Beeinträchtigung durch einen Dienst bei der Bundeswehr, oder im Dienst entstehende Kriegsverletzungen, zurückzuführen ist.

 

Weitere Institutionen die sich bei der Finanzierung beteiligen sind: die Agentur für Arbeit, das Sozialamt, Migrationsamt, Krankenversicherung und die Unfallversicherung. Wenn Sie Erfahrungsberichte suchen wie Menschen bei diesen Ämtern und Behörden erfolgreich Anträge gestellt haben, finden Sie auf Portalen, die Erfahrungsberichte veröffentlichen. Ein solches Portal ist beispielsweise http://treppenliftevergleich.de/testimonial/treppenlift-fuer-die-reha-zu-hause/

 

Um restliche aufkommende Kosten zu bezahlen können Sie einen Kredit bei der KfW Bank beantragen, diese ist die größte nationale Förderbank und gewährt zinsgünstige Kredite für finanziell benachteiligte Personen.

 

Sie können sich bei Ihrer Krankenversicherung weitere Informationen zur Finanzierung von Treppenliften einholen. Es besteht auch die Möglichkeit sich bei Ihrem Hausarzt oder einer Beratungsstelle beraten zu lassen.